Herzlich willkommen auf der Internetseite der Ökologischen NABU-Station Oste-Region (ÖNSOR). Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Arbeit interessieren. Auf den folgenden Seiten geben wir Ihnen gerne einen Überblick über unsere Tätigkeiten und Projekte .

„L(i)ebenswertes Osteland“

Die Ökologische NABU-Station Oste-Region (ÖNSOR) lädt zu einer Ausstellung über besondere Lebensräume der Osteregion ein. Die Wanderausstellung entstand im Zuge des Projektes „Osteland: Erleben – Verstehen – Schützen“ und wurde in Kooperation mit dem NABU Bremervörde-Zeven e.V., dem Landkreis Rotenburg (Wümme) sowie der Arbeitsgemeinschaft Osteland e.V. erstellt. mehr

Eröffnung der Ausstellung, von links: Walter Lemmermann (Vorsitzender NABU Bremervörde-Zeven), Rein-hard Lindenberg (AG Osteland), Sarina Pils (ÖNSOR), Gerhard Kahrs (Samtgemeindebürgermeister Selsingen), Jan-Hauke Jannssen (ÖNSOR). Foto: Iris Mahnken
Eröffnung der Ausstellung, von links: Walter Lemmermann (Vorsitzender NABU Bremervörde-Zeven), Rein-hard Lindenberg (AG Osteland), Sarina Pils (ÖNSOR), Gerhard Kahrs (Samtgemeindebürgermeister Selsingen), Jan-Hauke Jannssen (ÖNSOR). Foto: Iris Mahnken

Wertvoller Moorlebensraum für gefährdete Tier- und Pflanzenarten

In Zusammenarbeit mit der ÖNSOR führt das Naturschutzamt Stade Maßnahmen zum Wasserrückhalt auf einer ökologisch bedeutsamen Moorfläche im Hohen Moor durch. Ziel der Maßnahme ist der Erhalt und die Förderung der typischen, torfbildenden Moorvegetation sowie der mit ihren verbundenen gefährdeten Tierarten. Aufgrund der Baumaßnahmen kann es kurzfristig zu Beeinträchtigungen auf einer Teilstrecke des „Königsmoordammes“ kommen. Die Akteure bedanken sich deshalb vorab bei den Besuchern des Hohen Moores für ihr Verständnis. mehr

Hochmoor-Bläuling. Foto: H.-B.- Schikora
Hochmoor-Bläuling. Foto: H.-B.- Schikora

Laichbiotop rechtzeitig vor der Saison fertiggestellt

In Zusammenarbeit mit Dierk Köppen dem Eigentümer der Projektfläche führte die Ökologische NABU-Station Oste-Region (ÖNSOR) Boden- und Gehölzmaßnahmen in einer ehemaligen Sandgrube bei Nieder Ochtenhausen durch. Die Maßnahmen dienen nicht nur der Förderung gefährdeter Amphibienarten, sondern auch zahlreichen Libellen- sowie seltenen Pflanzenarten. Das Vorhaben wurde von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung und dem Land Niedersachsen im Rahmen des NABU-Projektes „Rotenburger Sandhelden“ gefördert. mehr

Instandsetzung der Amphibiengewässer. Bildautor, J. Mattes, ÖNSOR
Instandsetzung der Amphibiengewässer. Bildautor, J. Mattes, ÖNSOR

„Fliegende Diamanten“, „Chorknaben“ und „Sandhelden“

In Zusammenarbeit mit dem NABU Rotenburg führte die Ökologische NABU-Station Oste-Region (ÖNSOR) Boden- und Gehölzmaßnahmen im „Libellenbiotop“ in Wensebrock durch. Die Maßnahmen dienen nicht nur den hier vorkommenden Libellenarten, sondern auch der seltenen Knoblauchkröte sowie dem streng geschützten Moorfrosch. Das Vorhaben wurde von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung und dem Land Niedersachsen im Rahmen des NABU-Projektes „Rotenburger Sandhelden“ gefördert. mehr

Libellenbiotop nach Umsetzung der Maßnahme. Bildautor R. Schraa, ÖNSOR
Libellenbiotop nach Umsetzung der Maßnahme. Bildautor R. Schraa, ÖNSOR